Emma, die zweite ♥


Wohnprojekt Blog testet die Emma Matratze

Vielleicht könnt ihr euch ja noch erinnern - Leona hat vor knapp einem Jahr eine Emma-Matratze zum Testen bekommen (hier geht's zum Testurteil). Und da sie bereits nach der ersten Nacht aus dem Schwärmen nicht mehr herauskam, hab ich sie gleich mal selbst ausprobiert. 
 
Auch ich war schon nach dem ersten Probeliegen angetan und acht Stunden später wachte ich tiefenentspannt auf. Kein Scherz - in den darauffolgenden Monaten freute ich mich manchmal so richtig, wenn Emilia in der Nacht in unser Bett wanderte, damit ich mich zu Leona ins Bett legen konnte :-) Schnell war klar: Wir brauchen auch eine Emma. Unser eigentlich hochwertiges Boxspringbett hatte uns leider nur in den ersten paar Wochen überzeugt - danach formte sich schnell eine sogenannte Kuhle, in der wir uns dann fühlten, als würden wir in einer Hängematte liegen... (hier nochmal zum Nachlesen).


One fits all

Etwas Bauchweh hatte ich bei meinem Mann. Normalerweise wählt er seine Matratze immer um einen Grad härter, doch bei Emma gibt es nur ein Modell. Aber auch er war durch das Probeliegen auf Leonas Matratze guter Dinge und so wagten wir den Schritt und bestellten eine Emma* für uns. Vorerst haben wir uns nur vom alten Topper und den beiden Federkernmatratzen verabschiedet und verwenden einstweilen noch den alten Boxspringbettkasten. Das funktioniert wunderbar, kann man Emma doch auf jeden beliebigen Untergrund legen - egal ob Lattenrost, Palette oder sogar Boden. Über kurz oder lang werden wir uns jedoch einen kleinen Traum erfüllen und uns ein ökologisches Massivholzbett von Pastarro zulegen. Aber alles der Reihe nach :-)

Auch uns erging es übrigens wie Leona - schon die erste Nacht auf Emma war der Hit! Was uns natürlich sehr gefreut hat, immerhin kann es 3 bis 6 Wochen dauern, bis sich der Körper an eine neue Matratze gewöhnt. Deshalb bietet Emma auch 100 Nächte Probeschlafen, kostenlose Abholung und Geld-zurück-Garantie an. Zudem erhält man 10 Jahre Garantie. Wir haben uns übrigens für die 180x200cm-Variante entschieden. 

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Der Aufbau besteht aus einer Airgocell Schaum-Schicht (4cm), darunter kommt eine Lage Memory-Viscoschaum (4cm) und die unterste Schicht besteht aus einem 17cm dicken stützenden Kaltschaum. Diese Mischung aus Kaltschau und dem druckentlastenden Viscoschaum passt für fast alle Menschen, außer sie sind außergewöhnlich schwer. Wir sind das beste Beispiel: Mein Mann wiegt 90kg, ich 64kg und Leona 47kg - und alle fühlen sich auf der Matratze wohl.

Deshalb kann ich hier auch besten Gewissens zum Online-Kauf raten.Vor allem, wenn er so einfach abläuft, wie bei Emma: Bestellen - Auspacken - Ausrollen - Folie entfernen - fertig!

Von unten bis oben komplett durchdacht

Man merkt bei Emma eindeutig, dass sich jemand etwas dabei gedacht hat: Angefangen vom Matratzenkern, über das stylische und benutzerfreundliche Zip-Cover (das Seiten- und Bodencover kann bei 40°C gewaschen werden, das Topcover bei 60°C) mit seitlichen Tragegriffen bis hin zur handlichen Verpackung mit praktischem Folienschneider. Außerdem ist der Matratzenkern made in Germany, was auch ein gutes Gefühl macht. Alle wissenswerten FAQs und Infos zur Pflege findet man im beigelegten Booklet.

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Fazit: Von mir gibt's eine klare Kaufempfehlung! So lange ich überlegt habe, ich finde an dieser Matratze nichts Schlechtes :-) Ganz im Gegenteil: Mein Mann und ich sind richtig glücklich mit der Wahl!


Lieben Gruß
Lisa


*PR-Sample - in freundlicher Zusammenarbeit 
mit Emma

CONVERSATION

2 Kommentare:

  1. Hallo Lisa,
    nach deiner ersten Empfehlung vor rd. einem Jahr, habe ich mir vor einigen Monaten auch eine Emma zugelegt und bin gleichermaßen begeistert.
    Liebe Grüße
    Heike aus dem schönen Mecklenburg

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  2. Das werde ich mal an die Tochterfamilie weiterleiten!
    Schöne Schlafzimmerwand! Mit der Kunst und der Pip - Wäsche ein Augenschmeichler!
    LG
    Astrid

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