Dieser Beitrag enthält Werbung.

Mittlerweile gibt es nicht mehr allzu viel, was das tatsächliche Alter unseres Hauses verrät (es sind stolze 45 Jahre).  Fenster und Böden wurden noch vor dem Umzug neu gemacht, alle Tapeten kamen runter und es wurde alles frisch verputzt und gestrichen. Der Terrazzo im Treppenhaus ist glücklicherweise wieder so hip, dass er locker aus einer aktuellen Kollektion stammen könnte. Einzig die Innentüren – die sind alt, quietschen, sehen unschön aus und haben die besten Jahre definitiv hinter sich.





Hätten wir vor vier Jahren das nötige Kapital gehabt, wären sie bestimmt in der Umbauphase ausgetauscht worden. Die günstigere Variante – sie weiß zu lackieren – war für uns die einzige Option, um damit noch halbwegs leben zu können. Ich darf gar nicht dran zurückdenken, als ich die 12 (!) Innentüren abgeschliffen und schließlich mehrmals lackiert habe. Anfangs waren wir mit dem Ergebnis ganz zufrieden, denn bei nicht allzu genauer Betrachtung (und Handhabung 😉) sahen sie nicht mal so schlecht aus. Aus der Nähe sah man allerdings die laienhafte Lackierarbeit mit etlichen Lacknasen usw. Im Laufe der Zeit bekamen die Türen natürlich immer mehr Kerben, die ich von Zeit zu Zeit notdürftig ausbesserte – immer mit dem Gedanken im Hintergrund, dass es ja nicht für die Ewigkeit war.


Warum genau diese Marke?

Voller Vorfreude kann ich nun und glücklicherweise etwas früher als gedacht, verkünden: Die alten Türen sind bald Geschichte! Denn wir erfüllen uns den Traum von neuen, hochwertigen Modellen der Marke DANA. Für uns war schon immer klar – wenn neue Türen, dann von genau dieser Marke, da sie einen unglaublich hohen Qualitäts- und Designanspruch hat. Neben der nachhaltigen Einstellung ist auch ein Riesen-Pluspunkt, dass die Türen in Österreich und sogar in unserem Bezirk produziert werden! Ihr könnt euch wahrscheinlich vorstellen, dass in unserer Gegend fast alle, die Wert auf Qualität und solides Handwerk legen, ausschließlich DANA-Türen verbauen!








Türen frühzeitig planen spart Geld (und Nerven)

Rückblickend muss ich sagen, dass ein Einbau zu Umbauzeiten natürlich sehr schlau gewesen wäre, und wir hätten eigentlich schon beim Kauf ein Budget dafür einplanen sollen. Häuslbauern und Renovierern empfehle ich daher, diesen Posten schon frühzeitig zu planen! Hier kann nämlich eine Menge gespart werden. Viele Architekten planen oft irgendwelche Maße und beim Türenkauf stellt sich dann heraus, dass beispielsweise nur eine 10 cm geringere Höhe noch ohne Aufpreis bestellt hätte werden können. 



Schritt für Schritt zum Türentraum

Wir haben im ersten Schritt im Türenschauraum im Headquarter in Spital am Pyhrn vorbeigeschaut, um eine ungefähre Idee zu bekommen. Mit zwei Türenbüchern im Gepäck haben wir uns in die „Schmökerphase“ begeben. Während wir vor dem Schauraumbesuch noch komplett davon überzeugt waren, dass ausschließlich weiße Türen infrage kommen, waren wir uns am Heimweg schon gar nicht mehr so sicher. Als wir die wunderschönen, vielen verschiedenen Echtholzfurniere in natura gesehen und gefühlt haben, wussten wir, dass Weiß starke Konkurrenz bekommen hat!


Besonders angetan haben es uns jedenfalls schwarze Drücker. Für die haben wir uns jedenfalls schon so gut wie fix entschieden – unabhängig, ob die Türen nun weiß oder holzfarben werden. Apropos Drücker: Auch hier gibt es eine große Auswahl! Das Magnetfallenschloss finden wir richtig genial und die Möglichkeit, die Versperrfunktion unauffällig in die Rosette zu integrieren, sieht so toll aus! 


Und dann sind ja auch noch die vielen unterschiedlichen Türenarten: Flügel- oder Schiebetür, oder vielleicht das geniale Swing-Modell? Mit Glaseinsatz oder vielleicht sogar Ganzglas? Soll die Zarge flächenbündig mit der Tür verbaut werden und wird irgendwo eine Reverso gebraucht? Schallschutz und die DANAmotion-Option wären vor allem für die Kinderzimmer praktisch (dann gibt es kein Türzuknallen mehr – einfach herrlich!).

Ihr seht, das Thema ist komplexer, als vermutet. Wir sind jedenfalls fasziniert davon, dass eine Tür nicht einfach nur eine Tür ist, sondern so viel mehr kann!



Jetzt aber fahren wir erst mal auf Urlaub und lassen das Ganze nochmal in Ruhe auf uns wirken. Schließlich ist der Einbau eine Entscheidung für bestenfalls mehrere Jahrzehnte. Anfang September haben wir einen Termin im Schauraum, wo wir dann alles fixieren. Ich freu mich schon sehr darauf und werde natürlich umgehend vom Fortschritt berichten!

Lieben Gruß und einen schönen August,
Lisa



Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit DANA